Die 12 Archetypen

Demnächst steht hier eine ausführliche Beschreibung der 12 astrologischen Archetypen.

Einstweilen eine Kurzform:

Widder:

Das Leben ist ein Prozeß.

Alles ist im ständigen Werdensprozeß.

Die einzige Sicherheit liegt in der Unsicherheit.

Die Kraft liegt in unseren instinktiven und einmaligen Impulsen.

Unsere Instinkte bringen uns auf den Weg der Erfahrung, die Erfahrung führt zur Seele.

Wir sind hier um herauszufinden, was wir wirklich sind, was funktioniert und was nicht.

Dazu braucht jeder die Freiheit, er selbst zu sein.

Stier:

Das Leben ist auch zum Geniessen da.

Die Freude am Leben verleiht die innere Schwingung, die das anzieht, was wir brauchen.

Ohne eine innere Beziehung zu mir kann ich keine Beziehung zu anderen aufbauen.

Für die Erfüllung meiner essentiellen Bedürfnisse muß ich selber sorgen.

Der Überlebensinstinkt verlangt Grenzen und Schutz, diese sollten aber nicht am Wachsen hindern.

Wenn Wasser zu lange still steht, fault es.

Was ich nicht teilen kann, hat keinen Wert.

Zwilling:

Die Vielfalt des Lebens und der Meinungen ist Ausdruck der Vielfalt der Schöpfung.

Geniesse die Vielfalt und entdecke die Möglichkeiten.

Es ist sinnvoll, den Dingen Namen zu geben, um sie wiederzufinden.

Es ist gut, die Dinge von allen Seiten zu betrachten.

Irgendwann muß man sich entscheiden, was zu einem passt.

Wissen bedeutet noch nicht Verstehen.

Krebs:

Ohne Egostruktur (= persönliche Gefühle) können wir uns auf der Raum-Zeit-Ebene nicht erfahren.

Das Ego dient dem Seelenzweck. Es läßt sich nicht auflösen.

Wir erfahren uns durch Emotionen. Gefühle prägen das Selbstbild.

Gefühle ändern sich von Moment zu Moment.

Meine Gefühle sind meine Gefühle, niemand ist dafür verantwortlich.

Wenn ich meine emotionale Realität nicht ernst nehme, wird es auch kein anderer tun.

Niemand kann mir meine Gefühle ausreden.

Nur wer sich selbst gut nährt, kann andere nähren.

Innere Geborgenheit ist auf der weltlichen Ebene von kurzer Dauer.

Löwe:

Der göttliche Auftrag lautet: Verwirkliche dich selbst.

Jeder ist auf seine Weise Mitschöpfer des Ganzen.

Man muß erst voll von sich selbst sein, um mit anderen teilen zu können.

Die eigene Kraft zuerst stärken!

No risk, no fun.

Ich bin was ich bin, daraus folgt was ich brauche, und ich tue mich nur mit denen zusammen, die das unterstützen.

Erfolg entsteht durch die Kreation von etwas, daß die anderen brauchen.

Man kann nichts nur aus sich selbst heraus erschaffen.

Wer alles will, bekommt letztlich nichts.

Das Leben ist ein Spiel mit natürlich gegebenen Regeln. Man muß keine eigenen hinzufügen.

Die Freude am eigenen Leben ist ein guter Grund, Kinder zu bekommen.

Jungfrau:

Die Realität ist der einzige Prüfstein für das was wir lernen.

Der weiteste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

Niemand kann mein Leben in Ordnung bringen außer ich selbst.

Übung macht den Meister. Gott belohnt den Versuch.

Die Analyse von Krisen führt zu Selbsterkenntnis.

Man muß unterscheiden lernen, was funktioniert und was nicht.

Ich bin gut genug für meine Seele.

Ich erlaube mir, Fehler zu machen.

Man muß nicht leiden, um zu wachsen.

Waage:

Alle Lebensformen und Bedürfnisse sind gleichwertig, meine auch.

Wir erkennen uns selbst im Spiegel der anderen.

Wir brauchen die soziale Welt, und die soziale Welt braucht etwas von uns.

Geben und Nehmen müssen immer ausgewogen sein.

Glück entsteht in der Beziehung, wenn beide immer etwas mehr geben, als sie bekommen.

Um zu wissen, wo die Mitte ist, muß man sich auch beide Enden angucken.

Man kann sich nicht wirklich mit anderen vergleichen.

Das einzig Absolute ist die Relativität.

Die Liebe ist das Kind der Freiheit.

Skorpion:

Die Seele selbst hat kein Karma, sie hat Entwicklungsbedürfnisse.

Jedoch hat alles Folgen.

Für die widersprüchlichen Verlangen der Seele bin ich nicht verantwortlich.

Die Seele konfrontiert uns über die Polarität mit ihrem eigenen Bedürfnis nach Verwandlung.

ALLE Verlangen kommen aus der Seele.

Man muß sich nur entscheiden: Alle Wege führen letztlich zum Ziel.

Der freie Wille besteht darin, Ja oder Nein sagen zu können, zu dem was ist. Wir sind nie ohne Wahl.

Jedes erfüllte Verlangen gebiert ein neues Verlangen.

Man muß loslassen, was sich überlebt hat.

Widerstand erzeugt Druck & Fortbestehen. Wiedererleben erzeugt Auflösung.

Sexualität ist Verschmelzung mit dem Göttlichen auf der physischen Ebene: Emotion, Kreation, Metamorphose.

Hindernisse sind keine Bestrafung, je mehr Hindernisse, desto größer die Aufgabe.

Und WARUM – nur für den Kick, für den Augenblick?

Schütze:

Wo kämen wir denn hin, wenn keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?

Das Leben ist absurd. Humor hilft.

Jeder Mensch glaubt irgendetwas. Man kann nicht nichts glauben.

Meine Wahrheit muß nicht für alle gelten.

Jeder muß seine Wahrheit für sich selbst herausfinden.

Die persönliche Erfahrung überzeugt fast immer.

Die Wahrheiten von heute sind die Lügen von Morgen.

Nur was wächst, ist noch lebendig.

Natürlichsein fühlt sich minderwertig an – in einer Welt von Masken.

Steinbock:

Der einzige Mensch, den ich verändern kann, bin ich selbst.

Ich muß selbst beurteilen, was für mich gut ist.

Besser und schlechter ist eine Illusion.

Niemand hat das Recht, einen anderen zu verändern, zu be- und zu verurteilen.

Respekt ist, jemandem das Recht zugestehen, so zu sein, wie er ist.

Nicht entweder-oder, sondern sowohl-als auch.

Reife Menschen brauchen keine äußeren Regeln, weil sie die inneren integriert haben.

Soziale Regeln sind notwendig; die Frage ist nur, worauf sie beruhen.

Menschengemachte Regeln sind zum Übertreten da. Die Folgen muß ich tragen.

Man kann nicht unterdrücken, was natürlich ist. Alles Unterdrückte wird verzerrt.

Wassermann:

Veränderungen sind der einzige Beweis für Leben.

Individuelle Impulse sind der Motor für alle Veränderungen in Systemen.

Ich bin anders: deshalb kann nur ich alleine beurteilen, welche Schuhe mir passen.

Manchmal muß man zur Gruppe von einer Person werden.

Rebellion ist die Befreiung von unnatürlicher Einengung.

Selbstdistanz ist nötig, um die Essenz zu finden.

Individualität kommt vor Spiritualität.

Das Leben ist paradox: Es stimmt sowohl das eine, wie das andere.

Mit neuen Augen sehen können ist vielleicht die genialste Errungenschaft.

Fische:

Vertrauen ist der Anfang und das Ende aller Dinge.

Alles ist schon da, es muß nur verwirklicht werden.

Die Realität ist der Traum der Göttin.

Träume kreieren Realität.

Manche glauben so sehr an ihre Träume, daß sie wahr werden.

Es gibt viele Versuchungen am Wegesrand.

Ent-Täuschungen sind immer das Zerplatzen von Illusionen.

Aufgeben heißt Opfer werden. Ich bin immer für mich zuständig.

Nichts ist unspirituell, außer die Realität zu verneinen.

Die letzte Wahrheit ist simpel. Aber sie kann nicht gesagt werden.