Angewandte Astrologie

Angewandte Evolutionäre Astrologie: Folge 1

(dieser Beitrag soll dabei helfen, die astrologischen Archetypen im Alltag wiederzufinden).

Katzen astrologisch …

Ich liebe einfach Katzen … bin einfach das, was man einen „Katzenmensch“ nennt … Eigentlich liebe ich ja alle Tiere, ich sehe sie immer als gleichwertige Wesen mit einer Seele …

Vielleicht liegt es daran, dass verschiedene Medien mir gesagt haben, mein Totemtier sei Leopard/Panther/Jaguar – also ein Katzentier.

Vielleicht liegt es auch an meinem Horoskop. Ich habe ein „Weihnachtsbaumhoroskop“ – alle Energien sind darin vorhanden und angesprochen, ausser Stier. Ich brauche also Katzen, um mein Horoskop zu vervollständigen.

Als Astrologe habe ich mal nachgeforscht, wie Katzen archetypisch einzuordnen sind. Katzen gelten als „eigenbrötlerisch (Stier) und distanziert (Wassermann)“. Meines Erachtens sind Katzen Stier Aszendent Wassermann. Diese Qualitäten will ich im folgenden etwas beschreiben.

Doch zuvor, in unseren Breitengraden werden Katzen gewöhnlich von etwa Mitte März bis Mitte Oktober geboren. Katzen von Züchtern gibt es natürlich das ganze Jahr. Aber in der Natur – auf der Nordhalbkugel – gibt es also Fische-Katzen, Widderkatzen, Stierkatzen, Zwillingkatzen, Krebskatzen, Löwekatzen, Jungfraukatzen und Waagekatzen. Diese individuellen Sternzeichen sind natürlich zu beobachten und zu berücksichtigen. (Ich hatte mal einen Krebskater – der war sehr schmusig und anhänglich, aber auch sehr leicht beleidigt und konnte auch ein kleiner Tyrann (Krebs) sein).

Auf der Südhalbkugel müsste es eigentlich anders sein, dort gibt es dann eher Skorpionkatzen, Schützekatzen, Steinbockkatzen und Wassermannkatzen.

Aber zurück zur archetypischen Katze Stier Aszendent Wassermann. Mythos Maikatze: Die beliebtesten Katzen sind die Maikatzen (Stier 21. April bis 21. Mai ). Das hat die Natur so eingerichtet, damit die Katzen im Winter eigenständig (Stier) überleben (Stier) können. Die Bauern bevorzugten Frühjahrswürfe, weil diese im Sommer Mäuse fangen und bis zum Winter so gut entwickelt waren, dass sie die kalte Jahreszeit problemlos überstehen konnten. Überleben ist das Stierthema Nr. 1. Sprichwörtlich hat die Katze 7 Leben (im englischsprachigen Raum sogar 9 Leben). Hauptsächlich kommt es daher, weil die Katze angeblich Sprünge aus grossen Höhen überlebt, weil sie immer wieder auf ihren Pfoten landet. Immer wieder auf den Pfoten zu landen und auf den Überlebensmodus umschalten zu können ist eine typische Stiereigenschaft.

Katzen sind sinnlich (Stier), empfindungsbewusst (Stier), sehr ausgeprägte Sinne (Stier), sie mögen Körperkontakt (Stier), sie sind wählerisch und qualitätsbewusst (Stier) in bezug auf Nahrung (Stier). Sie mögen gerne versorgt sein (Stier), sie brauchen keinen Luxus, aber sie brauchen das, was sie eben brauchen (Stier). Sie mögen ihr Zuhause, ihr Revier (Stier). Sie sind eigenständig (Stier) und sie reagieren nur auf Dinge, die für sie einen Wert haben (Stier). Alles andere wird ausgeblendet (Stier). Wenn alles da ist, was sie brauchen (Stier) zeigen sie grosse Lebensfreude (Stier). Sie können Zeiten des Alleinseins und der Isolation aushalten (Stier). Sie können sich auf das Wesentliche reduzieren, wenn es ums Überleben geht (Stier). Sie können ihre Energie sehr gut einteilen (Stier) und wenden keine Energie für Dinge auf die sie nicht interessieren (Stier). Sie verstehen es halt zu geniessen (Stier).

Katzen haben eine Beziehung zum alten Ägypten (astrologisch Stier). Das alte Ägypten war ein Ackerbauland und die Katzen wurden dringend gebraucht, um die Kornspeicher (Stier) von Mäusen zu befreien. In dieser Zeit wurden die Katzen zu Hauskatzen bis hin zur Verehrung im ägyptischen Katzenkult:

  • Katzen wurden von Menschen umsorgt und verwöhnt
  • Katzen zu töten oder schlecht zu behandeln war verboten und wurde schwer bestraft
  • Verstorbene Katzen wurden wie ein Familienmitglied betrauert und bestattet
  • Katzen wurden in Wandbildern oder Götzenfiguren verewigt

Wie komme ich jetzt auf den Aszendenten Wassermann? Natürlich durch Beobachtung (Wassermann). Katzen sind in jedem Fall kleine Individuen (Wassermann). Sie sind neugierig und erfindungsreich im Spiel (Wassermann) und sie beobachten gerne (Wassermann) – sie können ewig lange eine Maus, einen Vogel (Wassermann) ein Insekt oder auch einen batteriebetriebenen Elektrokäfer beobachten. Oder auf Laserpointer (Wassermann) reagieren. Sie sind anmutig (Stier/Waage), überirdisch schön (Wassermann) und irgendwie nicht von dieser Welt (Wassermann).

Stier Aszendent Wassermann ist eigentlich eine etwas unglückliche Konstellation, da beide Zeichen im natürlichen Tierkreis im Quinkunx (kritisch) zueinander stehen. Stier steht für das Bedürfnis nach dem bekannten Revier (Stier) auch wenn es mit Einschränkungen versehen ist (Stier) … Katzen wollen Sicherheit (Stier) und Freiheit (Wassermann) gleichzeitig. Katzen brauchen ihren mehrmals täglichen Reviergang (Stier) und das Ausleben ihrer Gewohnheiten (Stier). Durch den Wassermann Aszendenten haben sie aber ein gewisses Freiheitsbedürfnis (Wassermann), sie mögen keine geschlossenen Türen (Wassermann), die sie an ihrem Reviergang hindern (Stier). Und sie zeigen durchaus eine gewisse Sturheit (Stier) und Ambivalenz (Wassermann), wenn sie in der geöffneten Türe sitzen, aber doch nicht rausgehen … das macht ihre Besitzer zuweilen nervös (Wassermann). Die Katzen aber sagen „Lass mich doch, ich weiss was ich brauche (Stier) und ich brauche die Freiheit (Wassermann) mich zu leben (Stier)“. Manchmal ereilt die Freigängerkatzen die Sehnsucht nach der Ferne (Wassermann) und dann kommen sie vom Zigarettenholen 3 Tage nicht zurück (Wassermann).

Sie sind gewöhnlich tolerant (Wassermann) gegenüber den Eigenheiten (Stier) ihrer Besitzer (Stier). Gelegentlich ziehen sie sich gelangweilt (Wassermann) zurück, wenn sie etwas nicht interessiert. Und sie rebellieren (Wassermann) zuweilen gegen die Anordnungen ihrer Besitzer: „Nimmst du bitte deinen Schwanz aus der Butterdose?“. Wassermann will sich nicht erziehen lassen …

Katzen mögen den Stallgeruch (Stier) ihrer Besitzer (Kleidungsstücke) genauso gerne wie ihren eigenen im Katzenbettchen (Stier), das gibt ihnen Sicherheit … sie mögen aber genau so gerne den Geruch frischer Wäsche (Wassermann) oder die neuen spannenden Gerüche (Wassermann) aus frisch angeschleppten Einkaufstüten.

Katzen lieben Gewohnheiten (Stier), brauchen aber auch Inspiration und Anregung (Wassermann). Katzen sind intelligent (Wassermann). Sie sind gelegentlich langsam (Stier) aber auch schnell und zeigen überraschende Verhaltensweisen (Wassermann).

Zu den archetypischen Eigenschaften kommen natürlich die speziellen Eigenschaften ihres Horoskops, doch sehr selten kennt man ja die genaue Geburtszeit seiner Fellnasen. Die Mondstellung würde viel aussagen, jedoch bräuchte man dazu die Geburtszeit ziemlich taggenau.

Die weiß ich bei meinen beiden Katzen auch nicht genau, sie sind ca. in der ersten Augustwoche geboren, also Löwekatzen. Dann haben sie auch eine Löwevenus (wollen spielen und bespielt werden) und einen Skorpionmars (können sehr fordernd sein, lieben Rituale, können sich in die menschliche Psychologie einfühlen).

Wenn deine Katze

  • eine Fische-Katze ist, ist sie wahrscheinlich scheu, schüchtern, ängstlich und sehr speziell bzw. spirituell … sie mag Stille aber auch Musik …
  • eine Widderkatze ist, ist sie wahrscheinlich sehr eigenwillig, sehr eigen, braucht den Kampf mit Artgenossen … sie braucht ihre Freiheit und lässt sich nichts sagen …
  • eine Stierkatze ist, hast du eine Katze mit den typischen archetypischen Eigenschaften, wie oben beschrieben.
  • eine Zwillingkatze ist, ist sie sehr neugierig, wissbegierig, intelligent und mag Kontakte …
  • eine Krebskatze ist, ist sie sehr häuslich, kuschelig, anhänglich, kann aber ein kleiner Tyrann sein, wenn sie nicht bekommt, was sie will …
  • eine Löwekatze ist, ist sie selbstbewusst, spielerisch, will viel spielen und bespielt werden, ist sehr kreativ, strahlt viel Lebensfreude aus, braucht aber auch ihren Schlaf, ihre Ruhephasen …
  • eine Jungfraukatze ist, ist sie gewöhnlich sehr sauber und ordentlich, versteht die Regeln des Zusammenlebens sehr gut, ist anpassungsfähig, pflegeleicht und nimmt den ihr zugedachten Platz klaglos ein.
  • eine Waagekatze ist, kann sie extreme Verhaltensweisen zeigen. Sie wird im einen Moment schmusig sein, im anderen abweisend. Sie mögen eine harmonische Umgebung und brauchen eine persönliche Beziehung, die Kommunikation … und viel Liebe …

Weitere Folgen der angewandten Astrologie sind geplant:

# Hunde astrologisch

# Kinder astrologisch

# Musik astrologisch

# Haustiere/Nutztiere allgemein

# Konflikte (natürliche und hausgemachte)

# Kulturen astrologisch

# Drogen astrologisch

… schreib mir, welches Thema dich interessiert und du astrologisch beleuchtet haben möchtest …

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